Dr. Beatrix Teichmann-Wirth

geboren 1956
Klinische und Gesundheitspsychologin, Personzentrierte Psychotherapeutin mit Schwerpunkten: Körperarbeit, Trauma, achtsamkeitsbasierte Psychotherapie, Krebserkrankung und Frauen. Ausbildung in Traumatherapie und EMDR beim Zentrum für angewandte Psychotraumatologie (ZAP), Wien. Langjährige Tätigkeit als Ausbildnerin für personzentrierte Psychotherapie beim Forum der APG. Vielfältige wissenschaftliche Publikationstätigkeit im Bereich der Psychotherapie. Zen-buddhistische Meditationspraxis und Leitung von Meditationsabenden seit 2004.

Beatrix über die Kernanliegen ihrer Tätigkeit:
"In meiner Arbeit als Psychotherapeutin ist es mirein besonderes Anliegen, den/die Klient/in zu ermutigen, das eigene Gewordensein anzuerkennen mit allem, was dazu gehört und das Leid zu würdigen und damit Raum für das eigene Werden und für die Aktualisierung der eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Visionen zu schaffen. Dabei verstehe ich mich im Sinne des "wounded healer" als Begleiterin, die ihre eigenen Erfahrungen zur Verfügung stellt. Wesentliche Lehrer waren für mich dabei Wilhelm Reich in seinem tiefen Wissen über das Leben und seine Prozesse, Carl Rogers in seinem fundierten Vertrauen in den Menschen und der Zen-Buddhist Claude AnShin Thomas mit seinem Appell, dass es nur über eine beständige Praxis der Achtsamkeit möglich ist, ein anderes Leben zu führen."